Erfinder Karl Müller III

Karl Müller III ist der Erfinder der kybun-Luftkissentechnologie und Gründer der kybun AG, dem Unternehmen, das die kybun-Schuhe herstellt.

Der Gesundheits­schuhpionier
Karl Müller ist ein Schweizer ETH Ingenieur und Bewegungswissenschaftler, der die Luftkissentechnologie entwickelt hat, um Schmerzen im Bewegungsapparat zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern. Er hat die ursprüngliche Entdeckung beim Gehen auf Reisfeldern in Korea gemacht und hat seitdem sein Leben der Entwicklung und Verfeinerung der Technologie gewidmet. Müller ist ein Pionier auf dem Gebiet der biomechanischen Forschung und hat zahlreiche Patente für seine Erfindungen angemeldet.

«Ich habe Freude an Leuten, die dank meiner Schuhe wieder schmerzfrei gehen können. Im kybun Schuh gehen Sie nicht, Sie schweben. Das walk-on-air Gefühl ist einmalig»
Karl Müller, Dipl. Ing. ETH, Bewegungstechnologe

Über Generationen hinweg soll kybun erhalten bleiben

Karl Müller ist ein Visionär der Schuhindustrie, der Unternehmen wie Nike und Skechers massgeblich beeinflusst hat.

In seiner erlebnisreichen Karriere hat er viele Höhen und Tiefen erlebt. Heute geniesst Karl Müller als Selbstversorger das Leben auf seinem Bauernhof. Er forscht täglich an neuen Möglichkeiten damit Menschen sich schmerzfrei bewegen können.

Karl's inspiration
Karl's inspiration
Karl MBT
Karl kybun

Karl Müller’s Entdeckung im Reisfeld

Das Grundprinzip der Schuhindustrie ist seit langem, dass der Schuh den Fuss stützen und führen muss. Ärzte verschreiben auch heute noch orthopädische Einlagen bei Fuss-, Knie-, Hüft- und Rückenproblemen. Die Ursachen der Beschwerden, wie mangelnde Kraft, Koordination und Beweglichkeit des Fusses, werden oft nicht wahrgenommen und es werden nur die Symptome behandelt.

In den neunziger Jahren entdeckte Karl Müller bei einem längeren Aufenthalt in Südkorea die gesundheitsfördernden Vorteile des Gehens auf elastischem, federndem Lehmboden.

Sein erster kommerzieller Schuh 1996 war der MBT mit seiner abgerundeten Sohle. Dieser stand im klaren Kontrast zu den Grundprinzipien der Schuhindustrie und wurde von Experten stark kritisiert. Trotz dieser Negativität führten die überwiegend positiven Reaktionen auf den Körper zu einem weltweiten Erfolg des rollenden, instabilen Schuhs. Für Karl Müller war dies nur ein Sprungbrett und um sein Konzept weiterzuentwickeln, verliess er MBT um das Gefühl des Gehen im Reisfeldes perfekt in Alltag zu integrieren.

Vom Reisfeld Prinzip zu kybun

Ein starker Fuss ist die Lösung der häufigsten Rücken-, Hüft-, Knie-, Venen- und Fussprobleme, sowie zur Prävention von Übergewicht und Stürzen im Alter. Denn die meisten Beschwerden am Bewegungsapparat beginnen am Fuss. Dies lässt sich schematisch anhand zweier Flaschen veranschaulichen (siehe Abbildung). Wenn die Flasche auf dem Boden steht, ist sie stabil. Wie bei einem Wolkenkratzer ist das Fundament der breiteste Teil und die Konstruktion wird nach oben hin schmaler.

Das Fundament muss dennoch elastisch und dynamisch sein, damit es z.B. auch einem Erdbeben standhalten kann. Wie beim Hochhaus muss auch beim menschlichen Körper das Fundament (der Fuss) die stärkste Komponente sein, um lange in gutem Zustand zu bleiben. Wenn der Fuss geschwächt ist, reagiert der Körper wie eine Flasche, die auf ihrem Deckel steht. In dieser Position ist die Flasche nicht mehr stabil. Das Gleiche gilt für den Körper. Ein schwacher Fuss führt zu Überlastungserscheinungen in allen Gelenken, z.B. im Iliosakralgelenk (dem Verbindungspunkt zwischen Wirbelsäule und Becken) und in der Wirbelsäule.

Die elastisch federnde kybun-Sohle aktiviert beim Gehen die ganze Fussmuskulatur. Dies ist die wichtigste Voraussetzung für eine natürliche Gehhaltung, denn der Fuss, das Fundament des menschlichen Körpers, muss dynamisch stark sein, um Schläge abzufangen und den Körper in eine aufrechte Haltung zu führen.

kybun illustration

Links: Instabil - Füsse und Körper schwach

Rechts: Stabil - Starke, schnell agierende Füsse

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